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Mehrere Gespräche und Verhandlungen beim Amte der burgenländischen Landesregierung brachten im Jahre 1969 die Gründung des Abwasserverbandes Wulkatal mit den Gemeinden Rohrbach, Marz, Mattersburg, Walbersdorf, Pöttelsdorf, Zemendorf, Stöttera, Antau und Wulkaprodersdorf.
Die Erweiterungen
Bereits im Jahre 1972 war die Erweiterung im Hirmerbachtal mit den Gemeinden Pöttsching, Sigleß, Krensdorf und Hirm erfolgt. Der Beitritt der Siegendorfer Zuckerfabrik und des damaligen Ortsteiles Zagersdorf der Gemeinde Siegendorf konnten im Jahre 1975 fixiert werden.
Die Gemeinde Draßburg-Baumgarten trat dann als Mitglied dem Verband bei. Die Entscheidung über den Anschluss der Gemeinde Steinbrunn-Zillingtal mit der Entwässerung der Mülldeponie Föllig (Deponie Nord) fiel 1981.
Durch den Beitritt der Gemeinde Klingenbach im Jahre 1981 erreichte der Abwasserverband Wulkatal eine Größe von 12 Gemeinden, die insgesamt 19 Orte umfassten, und darüber hinaus das Siegendorfer Werk der Tullner Zuckerfabrik.
Zusätzlich werden neben vielen kleineren Betrieben auch die Feix Austria in Mattersburg und die Deponie des burgenländischen Müllverbandes am Föllig entsorgt.
Zu diesem Zeitpunkt leben im Einzugsgebiet des Verbandes immerhin mehr als 25.000 Einwohner.
Schließlich konnte im Jahre 1988 auch noch der Bereich Römersee-Keltenberg angeschlossen werden, was natürlich den Beitritt der Gemeinde Wiesen zum „Wasserverband Wulkatal“ voraussetzte.
Im Jahre 1989 wurden dann auch noch die Gemeinden Bad Sauerbrunn,
St. Margarethen und Siegendorf in den „Wasserverband Wulkatal“ aufgenommen.
Als jüngstes Mitglied trat die Gemeinde Forchtenstein 1999 dem Verband bei,
der nunmehr 22 Gemeinden umfasst. |